The Big Bang Theory: Die nicht ganz so geekige Serie!
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Sheldon, Leonard, Howard und Raj: Wer hätte vorhersehen können, dass diese Gruppe von ebenso liebenswerten wie untypischen Geeks bei Warner Bros. Wunder bewirken würde, mit Staffeln, die von Anfang an die Einschaltquoten in die Höhe treiben würden? The Big Bang Theory, eine weltberühmte amerikanische Sitcom, die 12 Staffeln lang lief, führte hochintellektuelle Charaktere ein, die in der Lage waren, die Massen bis in komische Szenen und urkomische Episoden hinein zu faszinieren. Zwischen Quantenphysik, Superhelden, Mathematik, Wissenschaft und ... Liebesgeschichten, ganz zu schweigen von den vielen Anspielungen auf popkulturelle Codes und den ikonischen Gruppenfotos - es gibt keine Frage, dass diese Serie uns einen visuellen Knall beschert hat!
Die Synopsis
Im Großen und Ganzen ist The Big Bang Theory eine amerikanische Sitcom, die von einer talentierten Truppe gespielt wird und den Weg der beiden besten Freunde und Wissenschaftler Sheldon und Leonard nachzeichnet. Begleitet von Howard und Raj ergänzt sich ihr komisches Duo perfekt. Ihr Alltag als brillante, aber sozial "inkompetente" Männer wird auf den Kopf gestellt, als sie Penny kennenlernen, eine neue Freundin und attraktive Nachbarin, die auf demselben Treppenabsatz in die Wohnung gegenüber einzieht. Nun beginnt eine Entwicklung: Die beiden Welten, die eine wissenschaftsorientiert und die andere etwas ausgelassener, prallen aufeinander und verbinden sich, um diese Charaktere im Laufe der Episoden auf konstruktive und positive Weise zu verändern und weiterzuentwickeln.